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Weg mit den Straßensperren vor dem US-Konsulat – freie Durchfahrt auf Hamburgs schönster Straße!


Vor fünf Jahren berichtete Die Welt über die Umwandlung der provisorischen in dauerhafte, betonierte  Sperren. Seither ist nichts geschehen. Ein Klick auf das Bild führt zum Original-Artikel.
Vor fünf Jahren berichtete Die Welt über die Umwandlung der provisorischen in dauerhafte, betonierte Sperren. Seither ist nichts geschehen. Ein Klick auf das Bild führt zum Original-Artikel.

Hamburg –  Sie ist eine der schönsten Straßen Hamburgs:  Das „Alsterufer“ an der Westseite unserer weltberühmten Außenalster. Seit 2001 verschandeln die wuchtigen  Straßensperren vor dem US-Konsulat am Alsterufer 27  eines der wichtigsten und attraktivsten Tourismusziele der Stadt. Seit 13 Jahren herrscht hier  Ausnahmezustand. Seit 13 Jahren müssen Hamburgs Bürger und Touristen dies schon ertragen. Obwohl das US-Konsulat mittlerweile völlig in der Bedeutungslosigkeit versunken ist. Nach AfD-Recherchen arbeiten dort nur noch zehn Angestellte… Doch statt endlich den Hamburgern wieder die freie Durchfahrt zu ermöglichen und so die regelmäßigen Verkehrsinfarkte auf den verbliebenen Ausweichstrecken um die Alster zu beseitigen, plant der SPD-Senat  jetzt auch noch die letzten befahrbaren Straßen (Harvestehuder Weg, Fernsicht, Bellevue und Schöne Aussicht) für PKWs weitgehend zu sperren und einseitig nur Radfahrern die Durchfahrt zu gestatten. Zusammen mit der Sperre am US-Konsulat würde die Alster somit zum Mega-Verkehrshindernis. Stau-Chaos vorprogrammiert.

Die AfD fordert daher:  Vernünftige Verkehrspolitik mit freier Durchfahrt für alle, statt Fahrradstraßen-Irrsinn!

Jens Eckleben, Bezirksverbandsvorsitzender der AfD Hamburg-Nord, steht jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit im Stau am gegenüberliegenden Alsterufer. Er hat sich intensiv mit der SPD-Verkehrspolitik beschäftigt: „Was hier passiert, ist eine bewusst gewollte Umerziehung und Stigmatisierung von Autofahrern. Wie das auch die Grünen machen. Nach dem Motto: Wir zwingen die Bürger einfach zum Rad- oder Busfahren – der Rest erledigt sich von alleine. Tut er aber nicht. Viele Menschen sind auf das Auto angewiesen, vom Güter- und Lieferverkehr gar nicht zu sprechen. Hier wird massiv in die Bürgerrechte eingegriffen. Als Autofahrer wird man so zum Bürger zweiter Klasse gemacht.“ Die Verkehrspolitik steht bei der Alternative für Deutschland  Hamburg weit oben auf der Agenda. Prof. Dr. Jörn Kruse, Sprecher des Landesverbandes, betrachtet die Forderung  zur Räumung der Straßensperren vor dem US-Konsulat und die Kritik an den SPD-Fahrradstraßen als exemplarisch für seine Partei: „Die AfD steht für eine ausgewogene Verkehrspolitik in Hamburg, die ein Miteinander statt ein Gegeneinander fördern will. Wer die Bedürfnisse der Autofahrer in unserer Stadt in seinen Planungen nicht berücksichtigt, handelt unverantwortlich.“ Am Westufer der Alster sieht Kruse die Lösung im Ausbau der Fahrradwege. Dort ist nämlich Platz  genug für Radfahrer und Autofahrer.  Dazu müsste man auch den Harvesthuder Weg nicht sperren. Nicht zu vergessen, dass endlich auch wieder die Sightseeing-Busse um die gesamte Außenalster rollen könnten.  [Oliver Scholl, Pressesprecher AfD-Hamburg]

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