Get Adobe Flash player

Willkommen auf meiner Webseite.

JensEcklebenkleinMein Name ist Jens Eckleben. Mehr über mich erfahren Sie in meinem Lebenslauf.

Bereits heute bemerken wir  überall, daß die AfD die Politik der etablierten Parteien in unserem Land beeinflußt. 

Ich bin Bezirksvorsitzender der Alternative für Deutschland (AfD) im Bezirk Hamburg-Nord und Mitglied der Bezirksversammlung Hamburg-Nord. 



Warum engagiere ich mich in der AfD?


Ich stamme aus der DDR und habe dort in den 80er Jahren die Unfreiheit des Einzelnen und die Verwahrlosung der Gesellschaft und Umwelt durch die Gleichmacherei des Sozialismus am eigenen Leib erfahren. Damals habe ich mich erstmals politisch engagiert. Nach der Wende 1990 war die politische Welt zunächst und für 20 Jahre in Ordnung. Demokratie und persönliche Freiheit schienen mir Einklang mit meinen Zielen und Idealen zu sein.

Das änderte sich erst mit der Schuldenkrise in der EU und den immer offener zu Tage tretenden Widersprüchen.

Immer mehr erinnerte mich das Aussehen des öffentlichen Raumes, die Verwahrlosung von öffentlichen Bauten (Schulen, Schwimmbäder, Straßen) an die letzten Tage der DDR. Es wird "gespart", eigentlich nur noch mit Notreparaturen der Zustand notdürftig erhalten, weil Kommunen völlig unterfinanziert sind und an ihren Schulden ersticken. Dafür werden Milliarden Euro an Steuergeldern innerhalb der EU und der EURO-Zone umverteilt, um "das System" und "die Idee" "um des Friedens willen" alternativlos zu retten.

Immer wieder erinnert mich die Haltung vieler Politiker an geflügelte Worte der Sozialdemokratie, die von Honecker häufig zitiert wurden: "Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf." und "Vorwärts immer, rückwärts nimmer!"

Heute erleben wir zum zweiten Mal in wenigen Jahrzehnten eine Zeit, in der Andersdenkende öffentlich denunziert und verunglimpft werden, zum Beispiel als "Eurohasser" und "Rechtspopulisten". Offensichtliche Probleme werden verharmlost oder totgeschwiegen. Ein demokratischer Diskurs wird in Teilbereichen einfach mit Totschlagargumenten abgewürgt. Paßt so etwas in eine weltoffene Stadt wie Hamburg und zu Deutschland? Ich denke, mein Land und meine heutige Heimatstadt vertragen ein offenes Wort. Denkverbote und „Political 
Correctness“ passen nicht zu Hamburg und nicht zu Deutschland. Deshalb engagiere ich mich für die nachfolgenden Themen besonders:

  • Selbstbewußtes Eintreten für deutsche und Hamburger Interessen (wie das in anderen Ländern seit Jahrzehnten üblich ist); Ein moderner, inklusiver Patriotismus, der andere Völker als gleichberechtigt anerkennt, ist nichts Negatives.

  • Die ursprünglichen Ziele der AfD nicht aus den Augen zu verlieren (Abschaffung des Euro und der Austritt Deutschlands aus der Eurozone als letzter Asweg /„Ultima Ratio“). Gerade sehen wir, daß Griechenland keineswegs "über den Berg" ist. Ein Austritt Griechenlands, verbunden mit einem - auch für uns schmerzlichen - Schuldenschnitt, würde Griechenland endlich die Chance auf eine echte Erholung einräumen.  

  • Brisante Themen wie die Forderung nach qualifizierter Einwanderung: Eintreten für eine klare Asylpolitik (politisch Verfolgte und Kriegsflüchtlinge müssen Schutz und Hilfe erhalten, abgelehnte Asylbewerber müssen konsequent zurück geschickt werden); Einwanderung muß limitiert und nach strikten Regeln organisiert werden, wie dies andere Einwanderungsländer, z.B. die Schweiz, Kanada, Neuseeland, Australien und viele andere seit Jahrzehnten in ihren demokratischen Selbstbestimmungsrechten tun.

  • Bekämpfung aller Extremismen, auch „Linksextremismus“ und „Islamismus/ Salafismus“, wie dies in Deutschland seit Jahrzehnten gegen den Rechtsextremismus erfolgreich war, nicht nur durch die Polizei, sondern durch konsequente Aufklärung, auch bereits an unseren Schulen.

  • In der Verkehrspolitik die „Autophoben“ der SPD wie die „Autohasser“ der Grünen stoppen, die seit Jahren eine konsequente Politik gegen den Individualverkehr betreiben; Autofahrer sind keine Bürger zweiter Klasse und keine Melkkühe! Ich engagiere mich aktiv gegen diese Form der "Busbeschleunigung". Es gibt nützliche Verbesserungen wie z.B. Vorrangschaltungen an Ampelkreuzungen, Fahrkartenautomaten an Bushaltestellen, um die Standzeiten der Busse zu reduzieren, aber was der Hamburger Senat mit mehr als 250 Millionen Euro plant und bisher produziert hat, ist Verkehrschaos und Behinderung des Autofahrers. Beste und neueste Beispiele sind die Fahrradstraße am Alsterufer oder die Kostenpflicht auf P+R-Parkplätzen. 

Nächste Termine

Keine Termine gefunden
Zum Seitenanfang